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Unsere Bündnispartner


Deutsch-Russisches Kulturzentrum „Applaus“ e. V.

Gegründet in 2007 mit dem Sitz in Wuppertal-Barmen. Der Zweck des Vereins ist, die persönlichen und sozialpsychologischen Fähigkeiten der Jugend zu entdecken, für ihre Entwicklung eine optimale Entfaltungsatmosphäre zu schaffen und die größtmögliche Unterstützung bereit zu stellen.  Diese wird durch unsere vielseitigen Kinder- und Jugendprojekte sowie Bildungs- und Entwicklungsstudien erreicht. Unter anderem Unterstützung und Integration von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen durch Bildung – und Hilfsangebote. Der Verein soll dazu beitragen, dass insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund die Möglichkeit zur gleichberechtigten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben haben.

Seit 2009 freie Träger der Jugendhilfe, seit 2012 als Offene-Tür-Einrichtung.

Unser Verein verfügt über ein Team von hochqualifizierten und erfahrenen Spezialisten, welche die soziale, integrative und pädagogische Arbeit mit den Kindern, Jugendlichen und ihren Familien durchführen.

www.kulturzentrum-applaus.de

Ansprechpartnerin Ludmila Gutina
Tel.: 0202-9633072
applaus2[@]gmx.de



Bremer Umwelt Beratung e.V.

Die Bremer Umwelt Beratung e.V. steht seit 1990 als gemeinnützige Einrichtung  für eine anbieter- und produktunabhängige Umweltberatung für Bremer Bürgerinnen und Bürger. Die Themen gesundes und umweltverträgliches Bauen und Wohnen sowie effiziente Energienutzung bilden den Beratungsschwerpunkt. Von umweltfreundlichen Materialien für Renovierungen und Dämmung über effiziente Haushaltsgeräte, Wassersparen und Abfallvermeidung bis zu angepasstem Nutzerverhalten reicht das Spektrum. Wir wollen besonders die privaten Haushalte mit Beratung und vielfältigen Projekten für verschiedene Zielgruppen und in Bremer Stadtquartieren auch zu aktivem Klimaschutz anregen. Der Anpassung an die Folgen des Klimawandels und dem Schutz von Grund- und Trinkwasserqualität dienen unsere Beratungen zum Thema Regenwasser. Dazu betreuen wir die Förderprogramme des Landes zur ökologischen Regenwasserbewirtschaftung.

www.bremer-umwelt-beratung.de


Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Bremen

Friends of the Earth

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland setzt sich vor Ort und global für den Schutz unserer Natur und Umwelt ein. Auf internationaler Ebene ist der BUND im Netzwerk von Friends of the earth eingebunden. Er ist in jedem Bundesland mit einem Landesverband vertreten. Zusätzlich gibt es noch zweitausend Orts- und Kreisgruppen. Der BUND ist einer der größten Umweltverbände in Deutschland. In Bremen ist der BUND Landesverband mit fast 40 Projekten für den Natur-, Klima- und Umweltschutz und einer umweltverträglichen Stadtentwicklung aktiv. Umweltbildung für Klein und Groß, z.B. in Schulen und Kindergärten ist auch ein Schwerpunktthema. Neben den haupt- und über 200 ehrenamtlich Aktiven sichern 6.000 Mitglieder, Förderer und Spender/-innen die finanzielle Basis unserer unabhängigen Arbeit.

www.bund-bremen.net


Bundesverband für Umweltberatung e.V. (bfub)

Der Bundesverband für Umweltberatung e.V. (bfub) wurde 1989 von verschiedenen Landesverbänden gegründet. Er vertritt seitdem auf Bundesebene die umwelt- und berufspolitischen Interessen der Umweltberatung bzw. der damit verbundenen Berufe und Tätigkeitsprofile und möchte gemäß dem Motto „Vom Wissen zum Handeln“ das eigenverantwortliche und umweltgerechte Handeln von Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen fördern.

Er forciert darüber hinaus die Qualitätssicherung in der Umweltberatung und fungiert als zentrale Servicestelle, institutionelle Plattform für Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch sowie als Kooperationspartner oder Koordinierungsstelle für einschlägige Projekte zur Unterstützung eines praxisgerechten integrierten Umweltschutzes. Der Verband stellt sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts und macht deutlich, dass Ökonomie und Ökologie keine Gegensätze sind, sondern unterstützt die Umweltberatung dabei, über deren ökologische Kernkompetenzen hinaus, auf die notwendigen gesellschaftlichen Reformprozesse zu wirken.

www.umweltberatung-info.de


diversu e.V.

Das Institut für Diversity, Natur, Gender und Nachhaltigkeit führt Forschungs-, Bildungs- und Netzwerkaktivitäten zu den Wechselwirkungen sozialer, ökologischer, ökonomischer, politischer und kultureller Aspekte von Nachhaltigkeit durch, kooperiert dabei mit der sozialen Bewegung, der Wissenschaft und Nichtregierungsorganisationen (NRO) und möchte so einen Beitrag zur gesellschaftlichen Transformation leisten. Zu vier Themenschwerpunkten Diversity und Gender, Natur und Landschaft, Kompetenzentwicklung und Demokratisierung und soz. Bewegung werden

  • System-, Integrations-, Orientierungs- sowie Transformationswissen geschaffen und weitergegeben,
  • diskriminierende gesellschaftliche Dominanzverhältnisse - auch gegenüber Natur - aufgedeckt und reflektiert sowie Beiträge zu ihrer Überwindung erarbeitet und
  • partizipationsorientierte Umsetzungs-/Kooperationsprojekte mit Praxisakteuren, Umwelt-, Frauen-NGOs und Organisationen der sozialen Bewegungen geplant und durchgeführt.

www.diversu.org

Ansprechpartnerin Dr. Christine Katz
Tel.: 0049-4131-403393
info[@]diversu.org


Deutscher Naturschutzring

In dem 1950 gegründeten Dachverband versammeln sich mehr als 100 Natur-, Tier- und Umweltschutzorganisationen, Natursportorganisationen, Erzeugerverbände, Stiftungen und Institute mit ihren über 5,5 Millionen Mitgliedern. Ihnen gemeinsam ist das Ziel, Natur- und Lebensräume zu schützen, um die Schönheit der Landschaft und die Ressourcen unseres Planeten auch für unsere Nachkommen zu bewahren. Gegründet als konstruktiv-kritischer Partner zur staatlichen Instanz fungiert der Dachverband für seine Mitglieder als Koordinator, Vermittler und Vertreter im politischen Bereich. Durch ihre Mitgliedschaft im DNR werden die Organisationen in ihren Anliegen und Aufgaben unterstützt und bestärkt.

www.dnr.de


ECOLOG-Institut für sozial-ökologische Forschung und Bildung gGmbH

Das gemeinnützige ECOLOG-Institut wurde 1991 in Hannover gegründet, um in Norddeutschland einen institutionellen Rahmen für eine gesellschaftlich engagierte, interdisziplinäre Forschung zu schaffen. Schwerpunkte im Arbeitsbereich 'Kommunikation & Bildung' sind die Entwicklung und Umsetzung von Konzepten für die zielgruppengerechte Kommunikation sowie die praktische Beratungs- und Bildungsarbeit zu Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. In den letzten Jahren wurden mehrere Projekte durchgeführt, die das Ziel hatten, die Kompetenzen für eine nachhaltige Lebensweise gerade auch in Haushalten zu fördern, die nicht zu den herkömmlichen Hauptzielgruppen der Nachhaltigkeitskommunikation gehören. Wichtig ist dabei ein integrativer und kultursensibler Kommunikationsansatz.

www.ecolog-institut.de

Ansprechpartnerin Dr. Silke Kleinhückelkotten
Tel: 0511- 47 39 15- 12
silke.kleinhueckelkotten[@]ecolog-institut.de


finep – forum für internationale entwicklung + planung


finep wurde 2005 gegründet und ist eine gemeinnützige Projekt- und Beratungsorganisation mit Sitz in Esslingen und in Berlin. In unseren Projekten, die wir mit Partnerorganisationen im In- und Ausland durchführen, beschäftigen wir uns mit Umweltpolitik, Entwicklungspolitik und Bildung für Nachhaltige Entwicklung.

Unter anderem haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, den Dialog zwischen unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen zu fördern. Dazu zählt ein interkulturell offener gesellschaftlicher Diskurs zu Fragen der nachhaltigen Entwicklung.

In Projekten in Baden-Württemberg haben wir Kooperationen zwischen Naturschutz- und Migrantengruppen angeregt, Akteure fortgebildet, sie zu ihren eigenen Praxisprojekten beraten sowie die Vernetzung auf der kommunalen Ebene befördert. Im entwicklungspolitischen Bereich unterstützen wir eine stärkere Zusammenarbeit von entwicklungspolitischen Akteuren unterschiedlichster Herkunft durch die Moderation von Vernetzungstreffen. Diese Arbeit möchten wir in Kooperation mit anderen gerne fortführen.

www.finep.org
und Projektseite
www.multikulturlandschaft.de

Ansprechpartnerin Petra Schmettow
Tel: 0711- 93 27 68 - 63
petra.schmettow[@]finep.org


gEMiDe e.V.

Migrantinnen, Migranten und Deutsche gründeten im Jahre 2004 den "Verein zur Förderung des gesellschaftlichen Engagements von Migrantinnen, Migranten und Deutschen" kurz: gEMiDe e.V. .
Ausgehend von der Erkenntnis, dass Familien mit Migrationshintergrund mit ihren spezifischen Erfahrungen, Ressourcen und sonstigen Potenzialen, aber auch ihren speziellen Bedarfen und Hemmnissen eine wichtige – bisher zu wenig eingebundene – Zielgruppe darstellen, verfolgt gEMiDe das Ziel, durch niedrigschwellige und ressourcenorientierte Angebote eben diese für bürgerschaftlich engagierte Mitarbeit zu gewinnen. Die meisten der bei gEMiDE bürgerschaftlich Engagierten kommen aus den eher bildungsfernen Schichten. Gründe dafür sind u.a. interkulturelle Offenheit, partizipative Strukturen und Sozialraumorientierung.

www.facebook.com/gemide.hannover/

www.gemide.org

Ansprechpartnerin Hülya Feise
Telefon: 0511-8973540
info[@]gemide.org


Das Agenda 21- und Nachhaltigkeitsbüro der Landeshauptstadt Hannover

Die Landeshauptstadt Hannover hat sich unter dem Motto "global denken – lokal handeln" die Umsetzung der Agenda 21 und der globalen Nachhaltigkeitsziele auf die Fahnen geschrieben. Wichtige Schwerpunkte sind dabei nachhaltige Lebensstile zu fördern, den Fairen Handel zu unterstützen, die natürlichen Ressourcen unserer Erde zu schützen, Bildungschancen für alle zu ermöglichen, Armut zu bekämpfen und globale Partnerschaften zu entwickeln.

Das städtische Agenda 21- und Nachhaltigkeitsbüro koordiniert die Umsetzung mit allen gesellschaftlichen Kräften, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter und Hautfarbe. Es organisiert Veranstaltungen, Aktionen und Ausstellungen, informiert über Agenda 21-relevante Themen, initiiert und unterstützt Projekte, erstellt Angebote hinsichtlich Bildung für nachhaltige Entwicklung und des globalen Lernens und arbeitet in lokalen, nationalen und internationalen Netzwerken.

www.agenda21.de


LIFE Bildung Umwelt Chancengleichheit e.V.

LIFE Bildung Umwelt Chancengleichheit e.V. setzt sich seit 1988 auf regionaler, bundesweiter, europäischer und internationaler Ebene aktiv für die Verbreitung von Umwelt- und Klimaschutzwissen, Nachhaltiger Entwicklung, Gleichstellung, Antidiskriminierung und Diversity ein. Dafür realisiert der Verein Umwelt- und Klimaschutzprojekte für verschiedene Zielgruppen (Erwachsene, Migrant_innen, Jugendliche), entwickelt modellhafte Ansätze zu Umweltbildung, beruflicher Orientierung, Aus- und Weiterbildung und initiiert themenbezogene Netzwerke. LIFE e.V. besitzt langjährige Erfahrung in der Beratung von Unternehmen und Multiplikatoren zu Umweltthemen und Personalentwicklung. LIFE e.V. ist  akkreditierte Beobachterorganisation im Kontext internationaler Klimaverhandlungen.

www.life-online.de


Perspektive – Verein für interkulturelle Kommunikation und Bildung e.V.

Perspektive – Verein für interkulturelle Kommunikation und Bildung e.V. mit dem Sitz in Hamburg, ist parteipolitisch und weltanschaulich unabhängig. Zu den Zwecken des Vereins gehören die Förderung des Umwelt- und Naturschutzes, der Verbraucherberatung und des Verbraucherschutzes. Der Verein berät und informiert Bürgerinnen und Bürger mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen zu Fragen des Umwelt- und Naturschutzes.

Perspektive e.V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Wir finanzieren unsere Arbeit aus Eigenmitteln, wie Mitgliedsbeiträge, Spenden, Aufwandsentschädigungen und sonstige Zuwendungen, sowie aus Projektfördermitteln des Bundes, der Länder, der Kommunen, von Stiftungen und anderen Geldgebern.

www.facebook.com/groups/tesba/


Ansprechpartner Hüseyin Atay
Telefon: 017664743463
Email: perspektive.verein[@]gmail.com


Verein Migranten für Agenda 21 e.V.

Der Verein Migranten für Agenda 21 e.V. widmet sich der Integration von Migrant/innen in die deutsche Gesellschaft und der Teilhabe an den gesamtgesellschaftlichen Entwicklungsaufgaben – dem Leitbild der Agenda 21, der Nachhaltigkeit. Ziele sind: verdeutlichen, wie sich traditionelle Erfahrung und Kulturgewohnheiten mit der aktuellen Lebenssituation vereinbaren lassen, neue Kenntnisse und Erfahrungen vermitteln, wie man Gesundheit schützen und den Haushalt umweltbewusst führen kann, Handlungsweisen aufzeigen, die trotz geringem Familienetat einen nachhaltigen Lebensstil ermöglichen, Kooperation im Stadtteil für Umweltschutz und soziale Entwicklung anregen.
Hierfür bieten die Mitglieder mehrsprachige Beratung, Infoveranstaltungen, Feste, Radtouren, Vorträge und Informations-Materialien zu den Themen Klimaschutz im Alltag.

www.genuss-hannover.de

Ansprechpartnerin Nadja Dorokhova
migrantenfagenda21[@]gmail.com


Die Verbraucherzentrale NRW

1958 als Landesarbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände gegründet, verfolgen wir das Ziel, Verbrauchern als dem schwächeren Marktpartner zu mehr Macht zu verhelfen. Das geschieht nicht nur in den über 60 Beratungsstellen, an die sich die Ratsuchenden persönlich, telefonisch oder schriftlich wenden können, sondern auch, indem Verbraucher Rechte vor Gericht einklagen oder bei den Entscheidungsträgern Gesetze für einen verbesserten Verbraucherschutz einfordern. Mit anbieterunabhängiger Verbraucherinformation stärken wir die Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit der Konsumenten.

In 19 Städten bietet die Verbraucherzentrale NRW eine spezielle Umweltberatung an, die sowohl für Fragen rund um Umwelt- und Gesundheitsschutz als auch zum Thema Abfallvermeidung und Klimaschutz eine wichtige Anlaufstelle für Verbraucherinnen und Verbraucher ist. Bei Aktionen arbeiten wir außerdem mit lokalen Akteuren und Einrichtungen zusammen und bieten Besuche in Gruppen, Schulen und Kindergärten an.

www.vz-nrw.de

www.vz-nrw.de/youtube

www.vz-nrw.de/googleplus

www.vz-nrw.de/facebook

www.checked4you.de - das Online Jugendmagazin der Verbraucherzentrale


ZfTI-Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung

Das Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung (ZfTI) wurde 1985 mit dem Ziel der Intensivierung der deutsch-türkischen Beziehungen gegründet. Seitdem hat es sich zu einem wichtigen wissenschaftlichen Kompetenzzentrum zu Fragen der Migration und Einwandererintegration entwickelt, nicht nur mit Blick auf die deutsch-türkische Migration.

Die Aufgaben des ZfTI umfassen heute die deutsche und europäische Migrations- und Integrationsforschung, die Anregung und Vernetzung wissenschaftlicher Forschung mit der Türkei und die Förderung des Wissenschaftleraustauschs zwischen der Türkei und Deutschland. Das Institut ist eine Stiftung des Landes NRW und Institut an der Universität Duisburg-Essen.

zfti.de